STAMPA AUSTRIACA SCHIERATA IN DIFESA DEL MUSEO DEL CINEMA DI ROMA INGIUSTAMENTE SFRATTATO

10/gen/2007 10.30.00 Museo Cinema Roma Contatta l'autore

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LA STAMPA AUSTRIACA SOSTIENE IL MICS- MUSEO JOSE' PANTIERI DEL CINEMA E DELLO SPETTACOLO DI ROMA INGIUSTAMENTE SFRATTATO
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Film/Italien/Österreich/Museen/Kulturpolitik

Römisches Filmmuseum will nach Österreich "auswandern"

Utl.: Delogierung droht - Wiener Filmarchiv könnte der umfangreichen
Sammlung ein neues Quartier geben =

Rom/Wien (APA) - Das Filmmuseum in Rom, in dem über 5.000 Originalfilme, Dokumente, Fotos Filmapparate und Kostüme aufbewahrt sind, will nach Österreich "auswandern". Dem 1959 gegründeten Filmmuseum droht mit 20. Jänner die Delogierung aus dem Gebäude im Besitz der römischen Gemeinde, laut dem Leiter und Gründer des Museums, Jose Pantieri, sei kein neuer Sitz zur Verfügung gestellt worden. Hilfe könnte laut Pantieri vom Wiener Filmarchiv kommen. Ernst Kieninger vom Filmarchiv Austria bestätigte gegenüber der APA das Interesse seines Hauses.

"Ich weiß zwar noch nichts von der brisanten Situation", so Kieninger, aber die Sammlung von Pantieri sei auf jeden Fall äußerst reizvoll. Vor einem Jahr habe es bereits Vorgespräche gegeben, man habe Interesse bekundet und auch schon die Sammlung vor Ort besichtigt. "Eine Unterbringung im Schloss Laxenburg (Anm. dem Zentralfilmarchiv) wäre möglich", bestätigte der Filmarchiv-Leiter das von Pantieri öffentlich gemachte Angebot. Für eine Präsentation der umfangreichen Sammlung gebe es derzeit jedoch keine Möglichkeit. Allerdings wäre damit ein großer Schritt für das lang gehegte Projekt eines Kinomuseums gemacht.

In Rom sind derzeit wertvolle Streifen und Zeugnisse europäischer Filmgeschichte auf einer 1.500 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche aufbewahrt. "Die Leitung des Filmarchivs hat große Sensibilität bewiesen", lobte Pantieri das österreichische Pendant. "Wir sind bereit, Österreich all unser Material zu schenken, wenn die Stadt Rom uns nicht unterstützt." Schon im vergangenen Jahr hatte der Italiener dem Filmarchiv den ersten Mozart-Film der Kinogeschichte, "Mozart: Leben, Lieben und Leiden", überlassen.

Das Gebäude, in dem sich das römische Filmmuseum befindet, wurde von der Gemeinde einem bekannten Immobilienunternehmer verkauft, der daraus 180 Wohnungen machen will. "Bisher konnte das Museum dank der Eintritte der Besucher, der Hilfe einiger Sponsoren und viel Opfer mehrerer Filmliebhaber überleben", so Pantieri. Das römische Filmmuseum enthält die weltweit größte Sammlung von Stummfilmen, das Archiv unter anderem zwei Millionen Bühnenfotos, Drehbücher von Starregisseuren wie Sergio Leone und Roberto Rossellini, die Filmkamera von Vittorio De Sica, Bühnenkleider von Federico Fellinis Streifen und die erste Platte des italienischen Starschauspielers Vittorio Gassman.

Kürzlich hatte das Filmmuseum in Rom die Originalausgabe eines wertvollen österreichischen Films aus dem Jahr 1906 entdeckt, das von der Wiener Produktionsgesellschaft Sascha Films hergestellt wurde und zwei Vorgänger des bekannten amerikanischen Komiker-Duos Stan Laurel und Oliver Hardy zeigt. Der achtminütige Film stammt aus den südamerikanischen Archiven des römischen Museums. Der Film heißt in der spanischen Version im Besitz des Filmmuseums "Ora te reconosco" (Jetzt erkenne ich dich).

(S E R V I C E - http://www.filmarchiv.at)
(Schluss) mit/dae/whl

APA0329 2007-01-09/12:44

091244 Jän 07


Der Standard" vom 10.01.2007 Seite: 32
Ressort: Kultur

Abend, Morgen

KULTURSCHAU

Ulrich Khuon wechselt nach Berlin

Hamburg - Ulrich Khuon, bisher Direktor des Hamburger Thalia Theaters, wechselt überraschend an das Deutsche Theater Berlin. Wie bereits zuvor in Hannover gelang dem 55-jährigen Khuon auch in Hamburg der Spagat zwischen konservativem Repertoire und jungen Autoren. Khuon löst 2008 Bernd Wilms ab. Ursprünglich war der Salzburger Schauspielchef Thomas Oberender für die Wilms-Nachfolge vorgesehen gewesen. Dieser bleibt nun weiter in Salzburg. (APA)

Römisches Filmmuseum vor Umzug

Rom/Wien - Das Filmmuseum in Rom, in dem über 5000 Originalfilme, Dokumente, Fotos, Filmapparate und Kostüme aufbewahrt sind, will nach Österreich "auswandern". Dem 1959 gegründeten Filmmuseum droht mit 20. Jänner die Delogierung aus dem Gebäude im Besitz der römischen Gemeinde. Laut dem Leiter und Gründer des Museums, Jose Pantieri, sei kein neuer Sitz zur Verfügung gestellt worden. "Eine Unterbringung im Zentralfilmarchiv wäre möglich", bestätigte der Filmarchiv-Leiter Ernst Kieninger das von Pantieri öffentlich gemachte Angebot. In Rom sind derzeit wertvolle Streifen und Zeugnisse europäischer Filmgeschichte auf einer 1500 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche aufbewahrt. "Die Leitung des Filmarchivs hat große Sensibilität bewiesen", lobte Pantieri das österreichische Pendant. "Wir sind bereit, Österreich all unser Material zu schenken, wenn die Stadt Rom uns nicht unterstützt." (APA)

Heinrich-Mann-Preis vergeben

Berlin - Der "Merkur"-Herausgeber und Essayist Karl Heinz Bohrer wird mit dem Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste ausgezeichnet. Er sei ein "Vorbild gelebter Wissenschaft", urteilte die Jury. Der 71-jährige Professor (Universität Bielefeld), sei ein "unbequemer Intellektueller", dessen Bildung, ästhetische Erfahrung und polemische Leidenschaft die Zeitgenossen fordere. (APA)


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