SEYMUR KARIMOV The head of a dick Arab of shit with the mail point it TURKEN-STRASSE 2 93047 REGENSBURG DE seymur_77@yahoo.it

22/lug/2010 15.02.57 ILHAM ALIEV Contatta l'autore

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Im Sommer 2005 wurde Seymur Karimov vom Innenministerium in Aserbaidschan eingeladen, mehrere Konzerte zu singen. Anschließend hatte er großen Erfolg bei der Opern-Gala "Italienische Nacht" in Lindenfels. In einer Neuproduktion von "Cosi fan tutte" des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg gab Seymur Karimov ab Oktober 2005 die Rolle des Guglielmo. Ebenfalls 2005 trat er mit der Partie des Figaro in Rossinis "Der Barbier von Sevilla" beim Ankara Festival auf. SEYMUR KARIMOV The head of a dick Arab of shit with the mail point it TURKEN-STRASSE 2 93047 REGENSBURG DE seymur_77@yahoo.it AusblendenWikipedia bekommt ein Seymur Karimovs Repertoire beinhaltet viele Rollen aus Belcanto- und Verdi-Opern, wie z.B. Mozarts "Don Giovanni", Papageno in "Die Zauberflöte", Rodrigo in "Don Carlo", sowie der Vater in Humperdincks "Hänsel und Gretel" und ebenso viele Werke des russischen Repertoires. Seit Mai 2006 ist Seymur Karimov am Theater Regensburg. Wichtige Rollen waren u.a. 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Für die historische Region Aserbaidschan im äußeren Nordwesten des Iran siehe Aserbaidschan (Iran). Az?rbaycan Respublikasi Theater Regensburg: Seymur Karimov - [ Traduci questa pagina ]Der Bariton Seymur Karimov stammt aus Baku, Aserbaidschan. Seine Gesangsausbildung absolvierte er mit Auszeichnung an der Musikakademie Baku bei Professor ... www.theater-regensburg.de/index.php?id=88 - Copia cache - Simili Seymur Karimov | Facebook - [ Traduci questa pagina ]Amici: Maryam Yusifova, Vefa Oktay, Steffen Köllner, Christoph Heil, Cameron Becker Seymur Karimov is on Facebook. Join Facebook to connect with Seymur Karimov and others you may know. 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Vodka vietata e donne invisibili nel Caucaso russo «talebanizzato» Seymur Karimov, bass-bariton - [ Traduci questa pagina ]Opernsänger, Dipl.Mag. Seymur Karimov, bass-bariton. Seymur Karimov Singt: Carl Maria von Weber "Der Freischütz" Kaspar Lied ... seymurkari.npage.eu/videos___klangbeispiel_58326986.html - Copia cache Comunicati stampa ArteSEYMUR KARIMOV IL PEZZO DI MERDA ARABO CON LA MAIL PUNTO IT ... 22 + 15 - SEYMUR KARIMOV WEJEH-KARA SITE TODAY 17 07 2010 TOP VIDEO FREE DOWNLOADS ... www.comunicati.net/comunicati/arte/1 - Copia cache Republik Aserbaidschan Flagge Wappen Amtssprache Aserbaidschanisch Hauptstadt Baku Staatsform Republik Staatsoberhaupt Präsident Ilham ?liyev Regierungschef Premierminister Artur Rasizad? Fläche 86.600 km² Einwohnerzahl 9.000.000 (Januar 2010)[1][2] Bevölkerungsdichte 103,9 Einwohner pro km² Bruttoinlandsprodukt nominal (2007)[3] 31,321 Mrd. US$ (77.) Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 3.663 US$ (92.) Human Development Index 0,746 (98.) Währung 1 Aserbaidschan-Manat = 100 Q?pik/Qäpik Unabhängigkeit 1. 28 Mai 1918 2. von der Sowjetunion am 18. Oktober 1991 Nationalhymne Az?rbaycan Marsi Nationalfeiertag 28. Mai Zeitzone UTC +4 (Sommerzeit UTC +5) Kfz-Kennzeichen AZ Internet-TLD .az Telefonvorwahl +994 Aserbaidschan (aserbaidschanisch Az?rbaycan) ist ein Binnenstaat in Vorderasien zwischen dem Kaspischen Meer und dem Kaukasus. Das heutige Staatsgebiet entspricht dem nördlichen Teil der historischen Region Aserbaidschan, deren südlicher Abschnitt eine iranische Provinz bildet. Aserbaidschan grenzt im Norden an Russland (Dagestan), im Nordwesten an Georgien, im Süden an Iran und im Westen an Armenien sowie – über die Exklave Nachitschewan – an die Türkei. Die Exklave und autonome Republik Nachitschewan wird durch einen armenischen Gebietsstreifen vom aserbaidschanischen Kernland getrennt. Nachitschewan grenzt im Westen an die Türkei, im Süden an den Iran und im Osten an Armenien. Die Hauptstadt von Aserbaidschan heißt Baku (aserbaidschanisch Baki) und ist eine bedeutende Hafenstadt am Kaspischen Meer. Die Gesamtfläche beträgt 86.600 km². Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Etymologie und Gebrauch 2 Geographie 2.1 Lage 2.2 Landschaft 2.3 Tierwelt 2.4 Klima 3 Bevölkerung 3.1 Sprachen 3.2 Religionen 3.2.1 Islam 3.2.2 Judentum 4 Geschichte 5 Politik 5.1 Regierung 5.2 Opposition 5.3 Außenpolitik 5.3.1 Armenien 5.3.2 Europapolitik 6 Militär 7 Verwaltung 7.1 Rayons 7.2 Autonome Republik 7.3 Städte 8 Wirtschaft 8.1 Entwicklung 8.2 Bodenschätze 8.3 Staatshaushalt 9 Infrastruktur 10 Kultur und Bildung 10.1 Feiertage 10.2 Küche 10.3 Bildung 10.4 Bekannte Aserbaidschaner 11 Literatur 12 Einzelnachweise 13 Siehe auch 14 Weblinks Etymologie und Gebrauch Der Name Aserbaidschan könnte von Atropates, einem Satrapen Alexander des Großen im Jahr 328 v. Chr., abstammen,[4] der über das Gebiet des heutigen Iranisch-Aserbaidschan herrschte. Die ursprüngliche Bedeutung des Namens könnte seine Wurzeln im antiken Zoroastrismus haben, wo es in der avestischen Frawardin Yasht heißt: „âterepâtahe ashaonô fravashîm ýazamaide“ (dt: „Wir verehren den Fravashi des heiligen Atarepata).“[5] Das Gebiet der heutigen Republik Aserbaidschan stimmt größtenteils mit dem antiken Albania überein.[6] Geographie Lage Aserbaidschan liegt im Kaukasus und grenzt an Russland (Dagestan), Georgien, Armenien und den Iran. In der Autonomen Republik Nachitschewan, die eine Exklave darstellt, besitzt Aserbaidschan eine elf Kilometer lange Grenze mit der Türkei. Die Republik Aserbaidschan liegt bei 44° bis 52° östlicher Länge und 38° bis 42° nördlicher Breite. Landschaft Aserbaidschan hat eine Fläche von 86.600 km², 5.500 km² davon nimmt die Autonome Republik Nachitschewan ein. Circa 15 Prozent des Staatsgebiets wird von den Einheiten der Karabach-Armenier besetzt, darunter Bergkarabach und dessen Verbindungswege nach Armenien. Aserbaidschan hat Anteil am Kaspischen Kaukasus. Im Süden des Landes befindet sich der Kleine Kaukasus. An der Grenze zum Iran erhebt sich das Talyschgebirge. Der höchste Berg ist der Bazardüzü im Kaukasus mit 4.466 Metern. Größter See ist der Sarisu mit 67 km². Die Kura (aserbaidschanisch Kür), die im Mingetschaur-Stausee zum größten künstlichen Binnensee des Landes aufgestaut wird, mündet nach 1.515 Kilometern Länge in das Kaspische Meer. Der Arax bildet die Grenze zum Iran. Zum Staatsgebiet gehören auch die Inseln Pirallahi und Cilov im Kaspischen Meer. Auf der Halbinsel Abseron gibt es mehrere Ölfelder. Das Land ist zu 50 Prozent von Ackerland bedeckt, zu 11,5 Prozent von Wald und zu 1,6 Prozent von Wasser. Tierwelt Etwa 18.000 Tierarten – darunter 102 Säugetierarten – leben in Aserbaidschan, so zum Beispiel Bären, Wölfe, Wildschweine, Hirsche, Gazellen, Schakale, Luchse, Leoparden und Hyänen, aber auch Reptilien und Nagetiere. Die Spinnenfauna Aserbaidschans ist gut untersucht – bisher sind hier ca. 690 Arten nachgewiesen worden.[7][8] Klima In der subtropischen Zone gelegen, weist das Klima Aserbaidschans reliefbedingt erhebliche Unterschiede auf. In den Niederungen herrscht Halbwüsten- und Steppenklima, in den Küstengebieten dagegen findet sich subtropisches Klima. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 13,1 °C. Bevölkerung Bevölkerungsentwicklung in TausendDie Republik Aserbaidschan hat 9.000.000 Einwohner (Stand 2010)[1][2]. 52 Prozent der Bevölkerung leben in Städten. 28 Prozent der Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt. Das jährliche Bevölkerungswachstum beträgt 0,89 Prozent. 95 Prozent der Bevölkerung betrachten sich als Aserbaidschaner. Den restlichen Anteil (5 Prozent) bilden Talyschen, Russen, Ukrainer, Kurden, Awaren, Mescheten (106.000), Tataren, Türken, Armenier (im Zuge des Karabachkrieges fast vollständig vertrieben), Georgier, Lesgier und Kaukasiendeutsche (während des Zweiten Weltkrieges zumeist deportiert). Infolge des bewaffneten Konflikts mit Armenien in der Region Bergkarabach und der seit 1993 andauernden armenischen Besatzung dieser Gebiete leben 600.000 bis 700.000 Aserbaidschaner (Stand 2003) als Flüchtlinge in Aserbaidschan unter schlechten Lebensbedingungen. Sprachen Siehe auch: Turksprachen Staats- und Amtssprache ist seit Ende der Sowjetunion allein die Aserbaidschanische Sprache (Eigenbezeichnung Az?rbaycan Türkç?si), welches – nach unterschiedlichen Schätzungen, einschließlich der Sprecher im Iran – etwa 20 bis 32 Millionen Muttersprachler hat. Seit Dezember 1992 gilt wieder die türkisch-lateinische Schrift (siehe Neues türkisches Alphabet) und diese ist seit August 2000 allgemein für den amtlichen Schriftverkehr verbindlich. Die Bedeutung des Russischen nimmt immer mehr ab. Jugendliche in Baku sprechen als erste Fremdsprache in der Regel Englisch. Immer mehr junge Aserbaidschaner bekunden Interesse für Deutsch, Französisch und Spanisch. Armenisch, das vor dem Krieg um Bergkarabach von 70 Prozent der dortigen Bevölkerung, aber auch von Minderheiten in verschiedenen Regionen Aserbaidschans, insbesondere Städten, gesprochen wurde, ist heute praktisch nur noch im Gebiet Bergkarabach anzutreffen, dort aber nunmehr zu nahezu 100 Prozent. Religionen Siehe auch: Christentum in Aserbaidschan und Römisch-katholische Kirche in Aserbaidschan Islam Vorherrschende Religion ist der Islam, der im 8. Jahrhundert von arabischen Eroberern verbreitet wurde. Aserbaidschan ist neben dem Iran, dem Irak und Bahrain ein Land mit schiitischer Bevölkerungsmehrheit: 85 Prozent der muslimischen Aserbaidschaner bekennen sich zur schiitischen und 15 Prozent zur sunnitischen Glaubensrichtung. Viele Aserbaidschaner wurden während der Sowjetherrschaft säkularisiert. Daher bezeichnen sich heute nur ca. 10 Prozent als regelmäßig praktizierende Muslime. Die meisten Aserbaidschaner praktizieren den Islam nur an hohen Feiertagen wie dem Ramadan. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion erlebte der Islam 1991 eine Wiedergeburt, die jedoch zu keiner Radikalisierung der Gesellschaft führte. Immer mehr Menschen wenden sich jedoch in letzter Zeit dem Islam weiter zu.[9] Besonders im Süden des Landes ist eine seit einigen Jahren durch iranischen Einfluss entstehende orthodoxe Form des Islams im Kommen. Judentum In Aserbaidschan leben heute noch 25.000 bis 30.000 Juden. Sie lassen sich in drei Gruppen unterteilen: aschkenasische Juden europäischer Herkunft, sogenannte Bergjuden bzw. Taten und georgische Juden. Am 9. März 2003 wurde in der Hauptstadt Baku eine neue Synagoge eröffnet. Es handelt sich um die erste neugebaute Synagoge in einem überwiegend muslimischen Staat. Geschichte ? Hauptartikel: Geschichte Aserbaidschans Khanspalast von S?kiAm östlichen Rande des Südkaukasus gelegen, gehört Aserbaidschan zu den ältesten industriellen Produktionsstätten von Energieträgern wie Öl und Gas. Bereits im frühen Mittelalter war das als „Griechisches Feuer“ verwendete Erdöl wichtiges Exportprodukt der Region um die Halbinsel Abseron in Aserbaidschan. Im persischen Reich der Sassaniden dienten die Fundstätten von Öl und Gas auf dem Gebiet von Abseron und in anderen Ortschaften von Aserbaidschan nicht nur der Bereicherung des kaiserlichen Schatzamtes, sondern erlangten auch ihre Bedeutung als wichtige Kultstätten der damals herrschenden zoroastrischen Religionslehre. Bis heute kann man in vielen Bezirken Aserbaidschans die Überreste der alten zoroastrischen Tempel in Ortschaften mit besonders intensiven natürlichen Erdgasemissionen finden. Die Ölfelder Abserons wurden nach der Islamisierung Aserbaidschans als Quelle der sagenhaften finanziellen Wohlfahrt berühmt und zum Eigentum der religiösen Stiftungen (waqf) erklärt. Somit trugen sie erheblich zum Erhalt und ihrer Blüte bei. Der groß angelegte industrielle Abbau der kohlenwasserstoffhaltigen Energieträger auf dem Gebiet des heutigen Aserbaidschan ist jedoch auf engste Weise mit der so genannten „russischen Periode“ der Geschichte des Landes verbunden. Die russische Kolonialverwaltung im nördlichen Teil des Landes trieb Anfang der 1870er Jahre energisch die Versteigerung des Staatslandes auf der Halbinsel Abseron voran. Ziel war es, private Investitionen für den Abbau der wirtschaftlich attraktiven Ressourcen der Region zu gewinnen. Der darauf folgende wirtschaftliche Aufschwung, verbunden mit der enormen Produktionssteigerung auf den Feldern von Abscheron, schaffte eine erfolgreiche Grundlage für die autarke Versorgung der russischen Wirtschaft mit wichtigen Produkten der petrochemischen Industrie wie Kerosin, Masut und Schmierstoffen. Während 1893 noch 51 Prozent der Weltförderung auf die USA und 46 Prozent auf Russland entfielen, hatte 1898 das Bakuer Revier die US-amerikanische Ausbeute überholt und stieg zum weltgrößten Erdölfördergebiet auf, welches auch den westeuropäischen Markt versorgte und sich mit amerikanischen Exporteuren einen harten Konkurrenzkampf lieferte. Flagge der Demokratischen Republik AserbaidschanAm 28. Mai 1918 wurde die Aserbaidschanische Demokratische Republik (AXC) ausgerufen. Sie wurde von der Weltgemeinschaft als Subjekt des Völkerrechts de facto anerkannt und unterhielt diplomatische Beziehungen mit Ukraine, Georgien, Türkei und Litauen. Den 23 Monaten der Freiheit folgte die Eroberung durch Bolschewiki am 27. April 1920. Die Aserbaidschanische Demokratische Republik war ein weltlicher und pro-westlich orientierter Staat mit starker Legislative. Politiker wie Mammedamin Rasulzade, Fatalixan Xoyski, Elimardan Toptschubashov spielten eine herausragende Rolle im damaligen Staatswerdungsprozess. 1920 begaben sie sich ins europäische Exil. Am 30. Dezember 1922 wurde Aserbaidschan als Aserbaidschanische SSR und Teil der Transkaukasischen SFSR (ein Verbund der Aserbaidschanischen SSR, der Armenischen SSR und der Georgischen SSR) insgesamt Teil der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR). Diese gründete sich aus der Russischen SFSR, der Ukrainischen SSR, der Weißrussischen SSR und der Transkaukasischen SFSR. Nach der zwangsweisen Sowjetisierung 1920 und der Verstaatlichung aller aserbaidschanischen Produktionsstätten erfolgten neue Investitionen in die petrochemische Industrie Aserbaidschans. Die Folge war ein erheblicher Anstieg der Produktion, obwohl die direkte Kontrolle seitens der Moskauer Zentrale über die strategischen Ressourcen Aserbaidschans keine Möglichkeit zur Einflussnahme auf die Verteilung der Produktion seitens der aserbaidschanischen Republikführung zuließ. 1941 lieferte Aserbaidschan immerhin 175 Millionen Barrel Erdöl, was einem Anteil von 75 Prozent an der gesamtsowjetischen Produktion entsprach. Es ist deshalb nicht überraschend, dass die Ölfelder von Baku zu strategischen Zielen des Kaukasus-Feldzugs der Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs erklärt wurden. Im Zweiten Weltkrieg kämpften über 270.000 Aserbaidschaner in der Roten Armee. Mit der Erschließung der neuen gigantischen Ölfelder in anderen Regionen der Sowjetunion, insbesondere in Westsibirien, ging die Bedeutung der aserbaidschanischen Ölquellen im wirtschaftlichen Leben der Sowjetunion allmählich zurück. Die hohe Qualität des aserbaidschanischen Erdöls, gemessen an seinem niedrigen Schwefelanteil, ermöglichte jedoch auch später seinen Einsatz als Treibstoff für Flugobjekte, insbesondere für Militärflugzeuge und Raketen. Bei den in Baku ansässigen Ausbildungseinrichtungen wurde weiterhin das notwendige Fachpersonal für die sowjetische petrochemische Industrie ausgebildet. Am 18. Oktober 1991 wurde Aserbaidschan mithilfe von Befreiungsbewegungen wie der Volksfront-Partei Aserbaidschans von der Sowjetunion unabhängig. Das verursachte Chaos durch die militärischen Auseinandersetzungen um die Bergkarabach-Region führte in ersten Jahren der Unabhängigkeit (erklärt am 18. Oktober 1991) zum Rückgang der gesamten nationalen Öl- und Gasförderung. In den nächsten Jahren wurde das niedrigste Förderungsniveau registriert: acht bis neun Millionen Tonnen jährlich. Politik ? Hauptartikel: Politisches System Aserbaidschans Aserbaidschan ist eine Präsidialrepublik mit einem Ein-Kammer-Parlament. Die Aserbaidschanische Verfassung wurde am 12. November 1995 verabschiedet.[10] Das aserbaidschanische Parlament, die Nationalversammlung (Milli M?clis) hat 125 Sitze, die seit 2005 nach einem Mehrheitswahlsystem für eine Periode von fünf Jahren gewählt werden. Ein Parlamentssitz wird für den Wahlkreis Bergkarabach (Dagliq Qarabag) freigehalten. Das Parlament wurde am 6. November 2005 für fünf Jahre gewählt. Seit der Unabhängigkeit Aserbaidschans verlief außer der Präsidentenwahl 1992, aus der ?bülf?z Elçib?y als Sieger hervorging, jede Wahl undemokratisch. Regierung Ilham ?liyev Präsident AserbaidschansStaatsoberhaupt ist der Präsident, der in geheimer, allgemeiner Wahl für die Periode von fünf Jahren gewählt wird. Das Amt des Staatspräsidenten hat Ilham ?liyev, Sohn des zuvor verstorbenen Staatspräsidenten Heyd?r ?liyev, inne. Er gehört der regierenden Partei Yeni Az?rbaycan (dt. Neues Aserbaidschan) an. Nach der Wahl vom 15. Oktober 2003 verkündete man ein Ergebnis von über 80 Prozent für ihn. Er ließ sich am 31. Oktober 2003 inaugurieren. Ministerpräsident ist seit dem 4. November 2003 wieder Artur Rasizad? von der Präsidentenpartei Neues Aserbaidschan. Opposition Wichtigste Oppositionspartei ist die Aserbaidschanische Hoffnungspartei. Eine besondere Rolle hat die älteste politische Partei in Aserbaidschan, die Müsavat (Gleichheits)-Partei. Daneben gibt es die Aserbaidschanische Kommunistische Partei. Die Opposition warf der Regierung bei den Präsidentenwahlen im Oktober 2003 Wahlbetrug vor. Internationale Wahlbeobachter (unter anderem von der OSZE) berichteten von Fälschungen und Einschüchterungsversuchen. Nach Bekanntgabe des Ergebnisses kam es am 16. Oktober in der Hauptstadt Baku zu Unruhen, bei denen mindestens zwei Menschen getötet, viele verletzt und mehrere Oppositionspolitiker festgenommen wurden. Außenpolitik ? Hauptartikel: Außenpolitik Aserbaidschans Aserbaidschan versteht sich selbst als „Brücke zwischen Europa und Asien“. Aufgrund seiner Lage zwischen Europa und Zentralasien, sowie zwischen Russland und dem Nahen Osten wächst das Interesse an dem kleinen Land zunehmend. Sicherheitspolitisch ist das Land daher an guten Beziehungen zu seinen mächtigen Nachbarn Russland, Türkei und Iran interessiert, wirtschaftlich an guten Beziehungen zu den USA und Europa. Außenminister ist Elmar M?mm?dyarov. Aserbaidschan ist seit 1992 Mitglied der Vereinten Nationen. Es hat Beobachterstatus in der WTO.[11] Aserbaidschan ist weiterhin Mitglied in folgenden internationalen Institutionen: EBRD, Europarat, GUS, GUAM, IWF, NATO-Partnerschaft für den Frieden, OSZE, Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation, OIC, Weltbank und OATCT. Armenien Siehe: Der Konflikt um Bergkarabach Aserbaidschan befindet sich in einer langdauernden Auseinandersetzung mit seinem westlichen Nachbarland Armenien um Bergkarabach, ein Gebiet auf aserbaidschanischem Territorium, das mehrheitlich von Armeniern bewohnt wird, sich 1991 für unabhängig erklärte und inzwischen durch armenische Streitkräfte besetzt wurde. Europapolitik Siehe auch: Aserbaidschan und die EU Die Kaukasus-Republik Aserbaidschan ist Mitglied des Europarats und auf diese Weise in die europäischen Strukturen eingebunden. Mit der EU ist das Land über die Europäische Nachbarschaftspolitik mit Aktionsplänen verbunden. Der parlamentarische Kooperationsausschuss zwischen der EU und Aserbaidschan, dem beiderseitig hochrangige Politiker angehören, hält einen Beitritt Aserbaidschans zur EU für möglich. Militär ? Hauptartikel: Az?rbaycan Silahli Qüvv?l?ri Aserbaidschan hat etwa 126.400 aktive Soldaten. Ein Wehrdienstverweigerungsrecht hat das Land nicht. Etwa 11 % des Staatshaushalts werden für das Militär ausgegeben. Verwaltung Verwaltungsgliederung von AserbaidschanAserbaidschan gliedert sich in: 59 Rayons (Rayonlar; Rayon – Singular), 1 Autonome Republik (Muxtar Respublika), 11 Städte (S?h?rl?r; S?h?r – Singular): Rayons Abseron (Xirdalan) Agcab?di Agdam Agdas Agstafa Agsu Sirvan S?h?ri Astara Baki S?h?ri Balak?n B?rd? Beyl?qan Bil?suvar C?brayil C?lilabad Dask?s?n D?v?çi Füzuli G?d?b?y G?nc? S?h?ri Goranboy Göyçay Haciqabul Imisli Ismayilli K?lb?c?r Kürd?mir Laçin L?nk?ran L?nk?ran S?h?ri Lerik Masalli Ming?çevir S?h?ri Naftalan S?h?ri Neftçala Oguz Q?b?l? Qax Qazax Qobustan (M?r?z?) Quba Qubadli Qusar Saatli Sabirabad S?ki S?ki S?h?ri Salyan Samaxi S?mkir Samux (N?biagali) Siy?z?n Sumqayit S?h?ri Susa Susa S?h?ri T?rt?r Tovuz Ucar Xaçmaz Xank?ndi S?h?ri Göygöl Xizi Xocali Xocav?nd Yardimli Yevlax Yevlax S?h?ri Z?ngilan Zaqatala Z?rdab Autonome Republik Die Autonome Republik Nachitschewan gliedert sich in sieben Rayons (Rayonlar) und eine Stadt (S?h?r): Bab?k Julfa K?ng?rli (Qivraq) Naxçivan S?h?ri Ordubad S?d?r?k (Heyd?rabad) Sahbuz S?rur (In Klammern jeweils der Verwaltungssitz, sofern nicht identisch mit dem Rayonsnamen.) Städte Panorama von BakuDie größten Städte sind (Stand 1. Januar 2005): Baku 1.116.513 Einwohner, G?nc? 303.268 Einwohner, Sumqayit 265.150 Einwohner, Ming?çevir 95.453 Einwohner, Qaraçuxur 72.989 Einwohner und Sirvan (bis 2008 ?li Bayramli) 70.220 Einwohner. Siehe auch: Liste der Städte in Aserbaidschan Wirtschaft Entwicklung Die Wirtschaft Aserbaidschans wächst sehr schnell. Das BIP stieg im Jahr 1999 um 7,4 Prozent, 2000 um 11,4 Prozent und 2001 um 9,9 Prozent. Diese Entwicklung basiert zu einem großen Teil auf einer expansiven Erdölindustrie, welche den wichtigsten Wirtschaftszweig des Landes darstellt. Zwischen 2000 und 2005 stieg das BIP pro Kopf von 652 auf 1.400 US-Dollar. Ein großes Problem Aserbaidschans ist der hohe Grad an Korruption. Das Land belegt einen der letzten Plätze in der Statistik der Transparency International. Die Entwicklung der verschiedenen Sektoren ist die größte wirtschaftliche Herausforderung des Landes. Ein weiteres Ziel des Präsidenten Ilham ?liyev ist es, die Armut zu mindern und damit der Opposition potentielle Unterstützer zu nehmen. Trotzdem leben nach Berechnungen der Weltbank 47 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Bodenschätze 2005 erwirtschaftete die Ölindustrie 67 Prozent des BIP. Aserbaidschan fördert 477.000 Barrel (75.836.940 Liter) Erdöl pro Tag (2005). Für den Export des Öls wurde die BTC-Ölpipeline (Baku-Tiflis-Ceyhan-Ölpipeline) gebaut und im Sommer 2005 eröffnet. Sie kann täglich eine Million Barrel Rohöl von Baku in die türkische Hafenstadt Ceyhan transportieren. Die Kapazität kann später auf 1,8 Millionen Barrel pro Tag erhöht werden. Die Gewinne aus der Rohstoffförderung sollen in Zukunft in einen staatlichen Ölfonds fließen. Mit diesem soll für die Zukunft Aserbaidschans nach dem Ölzeitalter vorgesorgt und makroökonomische Stabilität geschaffen werden. Staatshaushalt Der Staatshaushalt umfasste 2009 Ausgaben von umgerechnet 14,29 Mrd. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 9,72 Mrd. US-Dollar gegenüber. Daraus ergibt sich ein Haushaltsdefizit in Höhe von 10,7 % des BIP.[12] Die Staatsverschuldung betrug 2009 1,95 Mrd. US-Dollar oder 4,6 % des BIP.[12] 2006 betrug der Anteil der Staatsausgaben (in % des BIP) folgender Bereiche: Gesundheit:[13] 4,1 % Bildung:[12] 2,1 % Militär:[12] 2,6 % (2005) Infrastruktur Eisenbahnnetz: 2.123 Kilometer (davon 1.300 Kilometer elektrifiziert) Straßennetz: 24.981 Kilometer (davon 92,3 Prozent befestigt) Motorisierung: 49 Kraftfahrzeuge pro 1.000 Einwohner Internationaler Flughafen: Flughafen Baku (in Baku) Hafen: In Baku U-Bahn-System: Metro Baku (in Baku) Rundfunk: ITV (staatlicher Hörfunk- und Fernsehsender) Kultur und Bildung Feiertage ? Hauptartikel: Feiertage in Aserbaidschan Am 28. Mai ist in Aserbaidschan der Tag der Republik, welcher als Unabhängigkeitstag der Demokratischen Republik Aserbaidschan (1918) gefeiert wird. Ramadan ist das am häufigsten praktizierte islamische Fest unter den Aserbaidschanern. Auch wird in Aserbaidschan jedes Jahr am 9. Mai der Tag des Sieges über den Faschismus im Jahr 1945 gefeiert. Es wird auch Opferfest gefeiert. Küche Die aserbaidschanische Küche ist vielfältig und ähnelt der türkischen Küche, wobei es viele gemeinsame Gerichte gibt. Die dickflüssige Suppe Piti z. B. ist ein Hammelfleischeintopf mit Kichererbsen. Dovga ist eine Suppe aus scharfem Joghurt, Spinat, etwas zerkleinertem Knoblauch je nach Geschmack und anderen Kräutern mit Reis und Fleischklößchen oder ohne (je nach Republikgebiet). Eine Variante des Hauptgerichtes Dolma besteht aus u. a. mit Kräutern gewürztem Hackfleisch und Reis, gefüllt in Wein- oder auch Kohlblätter. Dolma gibt es auch aus Auberginen, Paprika, Tomaten und anderem Gemüse. Eine Variante des Hauptgerichtes Plov besteht aus Reis, Hammelfleisch und zusätzlichen Zutaten. Das Gericht gibt es in verschiedenen Arten. So gibt es z. B. Plov mit Hühnerfleisch, Fisch oder Kastanien anstelle von Hammelfleisch. Auch Früchte (z. B. Granatäpfel), Gemüse, Kräuter oder Trockenobst, beispielsweise Rosinen, werden häufig verwendet. Ein beliebtes Erfrischungsgetränk ist S?rb?t (Schärbät), das aus Milch oder Zitrone, Minze oder Basilikum, aber auch aus vielen anderen verschiedenen Früchten zubereitet wird. Bildung Es besteht eine Schulpflicht von acht Jahren, aufgeteilt in eine dreijährige Grundschulzeit und eine fünfjährige Mittelschulzeit. Von den 48 Hochschuleinrichtungen in Aserbaidschan sind 30 Einrichtungen staatliche Hochschulen und 18 Privathochschulen; 26 besitzen den Status einer Universität. Die größten Universitäten sind die 1919 gegründete Staatliche Universität Baku, die Aserbaidschanische Technische Universität, die Staatliche Erdölakademie, die Architektur- und Bauuniversität Aserbaidschan (ABUA), die Bakuer Slawische Universität, die Aserbaidschanische Staatliche Wirtschaftsuniversität, die Aserbaidschanische Sprachenuniversität, die Aserbaidschanische Universität der Kultur und Kunst und die Musikakademie. Circa 116.000 Studenten absolvieren ein Studium (Stand 2007). Nationale Akademie der Wissenschaften Aserbaidschans Universitäten in Aserbaidschan Bekannte Aserbaidschaner Alihan Samedov, Balaban-Spieler Anar, Schriftsteller Aysel Teymurzad?, Sängerin, Platz 3 Eurovision Song Contest 2009 im Duett mit Arash (Musiker) Aziza Mustafa Zadeh, Komponistin, Pianistin und Sängerin Çingiz Mustafayev Fernsehreporter Faslullah Naimi Täbrisi, Philosoph und Dichter Fikr?t ?mirov, Komponist Imad?ddin N?simi, Dichter Muhammed Fuzuli, Dichter aus dem Gebiet des heutigen Irak Knyaz Hacib?yov (* 1912; † 1984), Dirigent. Lotfi Zadeh, Mathematiker, Erfinder der „Fuzzylogik“ Mähsäti Gändschäwi, Dichterin im 12. Jahrhundert Mirz? F?t?li Axundov, Schriftsteller, Aufklärer, Philosoph und Autor Mirz? S?fi Vazeh, Dichter Müslüm Maqomayev, Opern- und Schlagersänger Nizami G?nc?vi, Dichter Qara Qarayev, Komponist Rustam Ibrahimbekov, Schriftsteller und Drehbuchautor Safura Alizadeh, Sängerin (u.a. 5. Platz Eurovision Song Contest 2010) Seymour Karimov, Opern- und Operetensänger Teymur R?c?bov, Schachgroßmeister und „Schachwunderkind“ Tofiq B?hr?mov, Fußballschiedsrichter Üzeyir Hacib?yov, Komponist Vaqif Mustafazad?, Komponist und Pianist Yusif V?zir Ç?m?nz?minli, Schriftsteller Literatur Ingrid Pfluger-Schindlbeck: Aserbaidschan Land des Feuers. Geschichte und Kultur im Kaukasus. Reimer Verlag Berlin, 2008. ISBN 3-496-02820-3. Jurriaann Cooimann (Herausgeber): Culture Scapes Aserbaidschan. Kultur, Geschichte und Politik zwischen Kaukasus und Kaspischem Meer. Christoph Merian Verlag Zürich, 2009. ISBN 3-85616-488-X. Philine von Oppeln, Gerald Hübner: Aserbaidschan. Unterwegs im Land der Feuer. Trescher Verlag Berlin, Januar 2009. ISBN 3-89794-124-4. Länderanalyse Aserbaidshan. Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 1992. C?mil H?s?nov: Az?rbaycan beyn?lxalq münasib?tl?r sistemind? 1918-1920-ci ill?r. (Aserbaidschanisch: Aserbaidschan im System der internationalen Beziehungen 1918–1920) Baku 1993. Nesibzade, Nesib: Azerbaycan demokratik respublikasi. Meqaleler ve senedler. (Aserbaidschanisch: Aserbaidschanische Demokratische Republik. Artikel und Dokumente) Baku 1990. Einzelnachweise ? a b Azerbaijan's population reaches nine million News.Az ? a b Nine millionth Azerbaijani citizen born Today.Az ? International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, April 2008 ? Audrey Alstadt: The Azerbaijani Turks. Power and Identity under Russian Rule. Hoover Press 1992, ISBN 0-8179-9182-4. ? Frawardin Yasht („Hymn to the Guardian Angels“). Übersetzung durch James Darmesteter (aus Sacred Books of the East, American Edition, 1898) ? Wladimir Minorsky: Caucasica IV. Bulletin of the School of Oriental and African Studies Bd. 15/3, University of London, London 1953, S. 504. ? Caucasian Spiders ? Endemic Species of the Caucasus ? DW: Aserbaidschan: zwischen Pipeline und Minarett ? Verfassung Aserbaidschans vom 23. November 1995 ? Der Fischer Weltalmanach 2008. Fischer Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-596-72008-8. ? a b c d The World Factbook ? Der Fischer Weltalmanach 2010: Zahlen Daten Fakten. Fischer, Frankfurt 2009, ISBN 978-3-596-72910-4. Siehe auch Portal:Aserbaidschan – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Aserbaidschan Weblinks Commons: Aserbaidschan – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien Wiktionary: Aserbaidschan – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen Länderinformationen des Auswärtigen Amtes zu Aserbaidschan Caucaz.com, Online-Wochenschrift über den Süd-Kaukasus EU-ASIEN.DE Bilder, Daten & Fakten zu Aserbaidschan Informationen über Geografie, Bevölkerung und Flora und Fauna Aserbaidschans Azerbaijan News (englisch) Azerbaijan International Magazine Statistikbehörde Aserbaidschan (englisch) 40.147.316666666667 Koordinaten: 40° N, 47° OAusklappenPolitische Gliederung Asiens 47 asiatische Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen: Afghanistan | Ägypten1 | Armenien | Aserbaidschan | Bahrain | Bangladesch | Bhutan | Brunei | China, Volksrepublik | Georgien | Indien | Indonesien2 | Irak | Iran | Israel | Japan | Jemen | Jordanien | Kambodscha | Kasachstan3 | Katar | Kirgisistan | Kuwait | Laos | Libanon | Malaysia | Malediven | Mongolei | Myanmar | Nepal | Nordkorea | Oman | Osttimor | Pakistan | Philippinen | Russland3 | Saudi-Arabien | Singapur | Sri Lanka | Südkorea | Syrien | Tadschikistan | Thailand | Turkmenistan | Türkei3 | Usbekistan | Vereinigte Arabische Emirate | Vietnam | Zypern, Republik Abhängige Gebiete: Britisches Territorium im Indischen Ozean (Britisches Überseegebiet) | Hongkong (SVZ der VR China) | Macao (SVZ der VR China) Umstrittene Gebiete: Abchasien | Bergkarabach, Republik | China, Republik (Taiwan) | Palästinensische Autonomiegebiete | Südossetien | Türkische Republik Nordzypern 1 Liegt größtenteils in Afrika. 2 Liegt zum Teil auch in Ozeanien. 3 Liegt zum Teil auch in Europa. AusklappenMitgliedstaaten der GUS Armenien | Aserbaidschan | Kasachstan | Kirgisistan | Moldawien | Russland | Tadschikistan | Usbekistan | Weißrussland Assoziierte Mitglieder: Turkmenistan | Ukraine AusklappenMitgliedstaaten der Organisation GUAM Aserbaidschan | Georgien | Moldawien | Ukraine AusklappenMitgliedstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) Afghanistan | Ägypten | Albanien | Algerien | Aserbaidschan | Bahrain | Bangladesch | Benin | Brunei | Burkina Faso | Dschibuti | Elfenbeinküste | Gabun | Gambia | Guinea | Guinea-Bissau | Guyana | Indonesien | Iran | Irak | Jemen | Jordanien | Kamerun | Kasachstan | Katar | Kirgisistan | Komoren | Kuwait | Libanon | Libyen | Malaysia | Malediven | Mali | Marokko | Mauretanien | Mosambik | Niger | Nigeria | Oman | Pakistan | Palästina | Saudi-Arabien | Senegal | Sierra Leone | Somalia | Sudan | Suriname | Syrien | Tadschikistan | Togo | Tschad | Tunesien | Türkei | Turkmenistan | Uganda | Usbekistan | Vereinigte Arabische Emirate AusklappenMitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (ECO) Afghanistan | Aserbaidschan | Iran | Kasachstan | Kirgisistan | Pakistan | Tadschikistan | Türkei | Turkmenistan | Usbekistan AusklappenMitgliedstaaten der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation (BSEC) Albanien | Armenien | Aserbaidschan | Bulgarien | Georgien | Griechenland | Moldawien | Rumänien | Russland | Serbien | Ukraine | Türkei AusklappenTeilnehmerstaaten der OSZE Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland | Irland | Island | Italien | Kanada | Kasachstan | Kirgisistan | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Mazedonien | Moldawien | Monaco | Montenegro | Niederlande | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | San Marino | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tadschikistan | Tschechien | Türkei | Turkmenistan | Ukraine | Ungarn | Usbekistan | Vatikanstadt | Vereinigtes Königreich | Vereinigte Staaten | Weißrussland | Republik Zypern Partnerstaaten: Afghanistan | Australien | Ägypten | Algerien | Israel | Japan | Jordanien | Marokko | Mongolei | Tunesien | Südkorea | Thailand Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Aserbaidschan“ Kategorien: Aserbaidschan | Staat in Asien | Kaukasus Persönliche Werkzeuge Neue Funktionen Anmelden / Benutzerkonto erstellen Namensräume Artikel Diskussion VariantenAnsichten Lesen Quelltext anzeigen Versionsgeschichte AktionenSuche SucheNavigation Hauptseite Über Wikipedia Themenportale Von A bis Z Zufälliger Artikel Mitmachen Hilfe Autorenportal Letzte Änderungen Kontakt Spenden Drucken/exportieren Buch erstellen Als PDF herunterladen Druckversion Werkzeuge Links auf diese Seite Änderungen an verlinkten Seiten Spezialseiten Permanenter Link Seite zitieren In anderen Sprachen ????? 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